Pulsuhren Test Analyse 2016: Die besten im Vergleich


Zur Optimierung von Trainingserfolgen empfehlen Mediziner und Sportwissenschaftler das Tragen einer Pulsuhr beim Training. Bei uns erfahren Sie, was Sie beim Kauf einer Pulsuhr beachten sollten, außerdem stellen wir Ihnen die drei besten und beliebtesten Modelle 2015 vor.

1. Platz

Garmin Forerunner 110 HR

2. Platz

Polar FT60

3. Platz & Preis-TIPP!

Sigma Sport RC 1209

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1. Polar FT60 (1,9 „gut“)
2. Garmin Forerunner 110 (2,0 „gut“)
3. Polar FT40 (2,0 „gut“)
4. Sigma RC1209 (2,0 „gut“)
5. Polar FT1 (2,1 „gut“)
6. Sigma PC25.10 (2,1 „gut“)
7. Beurer PM62 (2,2 „gut“)
8. Garmin FR60 (2,3 „gut“)
9. Beurer PM25 (2,3 „gut“)
10. Polar FT4 (2,3 „gut“)


Einkaufsführer: Was gibt es beim Kauf einer Pulsuhr zu beachten?

Sehr einfache Pulsuhren bekommt man mittlerweile schon für kleines Geld, es lassen sich jedoch auch gut und gerne mehrere Hundert Euro in den Kauf eines top ausgestatteten High-End-Produkts investieren. pulsuhren test 2013Unsere Übersicht richtet sich vornehmlich an Freizeit- und Hobbysportler, die etwas für ihre Fitness tun möchten, aber dabei ihr Budget im Auge behalten müssen. Preislich sind unsere Top 3 daher allesamt im mittleren Segment anzusiedeln.

Bedienung & Anzeige – Hat man sich einmal zum Training aufgerafft, ist der Tatendrang meist groß. Muss man dann jedoch erst einmal umständlich die Pulsuhr programmieren, bevor es losgehen kann, fällt die Motivation ganz schnell wieder in den Keller. Es empfiehlt sich daher darauf zu achten, dass die Bedienung der Uhr einfach und intuitiv gestaltet ist, außerdem sollte das Gerät möglichst schnell einsatzbereit sein.
Ein weiterer wichtiger Punkt ist ein nicht zu kleines, gut ablesebares Display. Schließlich möchten Sie beim Laufen nicht alle paar Meter stehenbleiben, um Ihre Herzfrequenz entziffern zu können.

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Ausstattung – Was Sie an Zusatzausstattung benötigen, hängt ganz von Ihren Trainingsambitionen ab. Wer zweimal die Woche locker durch den Wald joggt und gerne wissen möchte, wie viele Kalorien dabei auf der Strecke bleiben, wird sicherlich auch mit einem Basismodell, das nur den Puls misst, glücklich.
Personen, die ganz gezielt ihre körperliche Fitness steigern möchten, kommen mit dieser Funktion in der Regel aber nicht aus. Zur Vorbereitung auf einen Marathon beispielsweise empfiehlt sich eine Pulsuhr, welche auch die zurückgelegte Entfernung inklusive Geschwindigkeit misst, am besten via GPS. So erhält man sehr genaue Werte, die bei vielen Modellen dann auch auf den PC übertragen und dort ausgewertet werden können. Software dieser Art bietet in der Regel dann auch die Möglichkeit, den Trainingsfortschritt über mehrere Wochen hinweg zu analysieren, außerdem können mit Hilfe der Daten individuelle Trainingspläne erstellt werden.

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Bildquelle: © sad dogg design – Fotolia.com


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