Digitale Bilderrahmen: Die besten im Vergleich



Wir haben für Sie gesucht & gefunden: Das sind die besten Digitalen Bilderrahmen in unserem Vergleich:

1. Platz

Transcend PF730B

2. Platz & Preis-TIPP!

Intenso Photobase

3. Platz

Intenso WeatherMan

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Was gibt es beim Kauf von digitalen Bilderrahmen zu beachten?

Auflösung – Je besser die Auflösung des Bilderrahmens, desto schärfer die Bilder. Geräte zum Schnäppchenpreis haben meist eine relativ geringe Auflösung, so dass die Bilder sehr unscharf und grobkörnig wirken. Eine gängige Größe bei digitalen Bilderrahmen ist eine Bildschirmdiagonale von 7 Zoll, das entspricht etwa 18 cm. Modelle dieser Größe sollten eine Auflösung von mindestens 800 x 480 Pixeln aufweisen, für größere Bilderrahmen ist eine Auflösung von 800 x 600 Pixeln empfehlenswert.

-- Meine Meinung -- 

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“Eigentlich machen Sie bei keinem der Top 3 Geräte etwas falsch. Für Ihre Entscheidung kommt es vielmehr darauf an, welche Zusatzfunktionen Sie sich wünschen (z.B. MP3 Player, Wetterstation) bzw. wieviel Sie ausgeben möchten.”

Selbst wenn der Bildschirm wesentlich kleiner ist, sollte man doch darauf achten, dass die Bildkannte mindestens 720 Punkte beträgt. Möchten Sie die Kosten für den Bilderrahmen gering halten, sparen Sie lieber an der Zusatzausstattung, niemals jedoch an der Auflösung.

Format – Damit die Bilder später ohne Verzerrungen oder schwarze Balken angezeigt werden können, sollte das Format des Bilderrahmens mit dem Format der Digitalkamera übereinstimmen, mit der die Fotos für den Rahmen geschossen werden. Die meisten Digitalkameras arbeiten im 4:3-Format, Spiegelreflexkameras produzieren in der Regel dagegen 3:2-Bilder, hier ist ein Nachbearbeiten am PC oft unumgänglich, damit die Fotos im Rahmen auch korrekt dargestellt werden.
Beachten Sie, dass sich der digitale Bilderrahmen nicht mitdrehen kann, wenn auf ein Querformat-Foto ein Hochformat-Bild folgt und umgekehrt. Entscheiden Sie sich daher für eine Ausrichtung und laden Sie ausschließlich Fotos im Quer- oder Hochformat auf den Bilderrahmen, sonst haben Sie bei einigen Aufnahmen später dicke schwarze Balken.

Digitaler Bilderrahmen Test 2013

Kontrast – Den besten Kontrast liefern Geräte mit LED-Display. Die sind jedoch in der Regel ziemlich teuer, weshalb die meisten Käufer zu einem Rahmen mit TFT-Technik greifen. Achtet man bei diesen Modellen darauf, dass der Kontrast mindestens 300:1 beträgt, kann man sich auch ohne LEDs über gestochen scharfe und farbenfrohe Bilder freuen.

Zusatzfunktionen – Die meisten digitalen Bilderrahmen können nicht nur Fotos anzeigen, viele haben auch eine Video-Funktion, spielen MP3s ab oder können sogar als Wecker eingesetzt werden. Entscheiden Sie selbst, ob und welche Zusatzfunktionen Sie benötigen, es gibt natürlich auch ganz einfache Modelle, die wirklich nur Bilder anzeigen und dementsprechend günstig sind.

Verfügt Ihr digitaler Bilderrahmen über einen Lichtsensor, können Sie jedoch viel Geld sparen. Solche Geräte schalten sich bei Dunkelheit nämlich selbst ab, so dass der Stromverbrauch minimiert wird. Eine Alternative sind Geräte mit Timer. Hier können Sie selbst bestimmen, wann das Gerät an- und ausgehen soll.

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Bildquelle: © Aamon – Fotolia.com