Wetterstation Test-Analyse 2016 – Unsere Empfehlungen


Wir geben Euch Tipps, was es beim Kauf einer Wetterstation zu beachten gibt, außerdem stellen wir dir drei besten und beliebtesten Geräte 2016 vor.

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In aller Kürze
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Mit unserem Platz eins bekommen Sie nicht nur eine Wetterstation, die präzise Vorhersagen treffen kann, sonder noch viele Extras und Zusatzinformationen. Wer auch ohne viel Schnickschnack auskommt, trotzdem aber Wert auf genaue Vorhersagen legt, ist mit unserem Platz 2 am besten bedient. Unser Platz 3 zeichnet sich vor allem durch den unvergleichbar günstigen Preis aus, kann sich in der Messung und Vorhersage jedoch auch mal ein klein wenig vertun.

Einkaufsführer: Was gibt es beim Kauf einer Wetterstation zu beachten?

Wetterstation Test 2014Funktionen – Unter dem Label „Wetterstation“ werden teilweise Geräte verkauft, die diese Bezeichnung überhaupt nicht verdienen. Eine Wetterstation, die lediglich die Temperatur misst, ist keine Wetterstation, sondern ein Thermometer.

Achten Sie deshalb genau darauf, was Ihr Wunschmodell so alles zu bieten hat. Neben der Temperatur im Innen- und Außenbereich sollte es auf jeden Fall den Luftdruck messen können, auch Windrichtung und –geschwindigkeit sowie UV-Strahlung sind wichtige Werte. Praktisch ist es außerdem zu wissen, wann die Sonne auf- und untergeht und wie es um die Luftfeuchtigkeit bestellt ist.

Darüber hinaus erwartet man von einer Wetterstation natürlich auch eine möglichst präzise Wettervorhersage. Manche Hersteller werben mit einer Vorhersage von bis zu 14 Tagen, das hört sich zwar erst einmal toll an, ist jedoch total überflüssig, weil man das Wetter nur ungefähr eine Woche im Voraus einigermaßen genau vorhersagen kann, für die Zeit danach können höchstens noch Trendprognosen abgegeben werden.

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Tipps zum Aufstellen – Bei der Verwendung eines Außensensors sollte man darauf achten, dass der Abstand zwischen Sensor und Basisstation möglichst gering ist, um eine einwandfreie Übertragung zu ermöglichen. Um die Verfälschung von Messwerten zu verhindern, gehört ein Temperaturfühler immer in den Schatten, direkte Sonneneinstrahlung würde die Werte künstlich in die Höhe treiben. Zur Messung von Niederschlägen muss der entsprechende Sensor dagegen frei stehen, darf also nicht an Häuserwänden oder ähnlichem angebracht werden.

Außensensoren – Wetterstationen erhalten ihre Daten meist über Wetterdirekt. Bei Inbetriebnahme muss der Nutzer diesem Service lediglich mitteilen, wo in Deutschland sich das Gerät befindet. Die Wetterstation bekommt dann automatisch die für diese Region gültigen Daten von WetterOnline übermittelt und zeigt sie an.

Wer jedoch wissen möchte, wie es vor der eigenen Haustür aussieht, braucht einen Außensensor, der seine Daten wiederum per Funk an die Wetterstation übermittelt. Fehlen für die Vorhersage dann noch Daten, werden diese über den oben beschriebenen Service bezogen.



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zuletzt bearbeitet am: 19.01.2016
Bildquelle: Pavel Klimenko
Wetterstation Test-Analyse 2016 – Unsere Empfehlungen