Test-Analyse (01/2017): Die besten Sat Receiver im Vergleich


Sat Receiver sind mittlerweile schon ab 20€ zu haben. Für das normale TV Schauen reichen solche Geräte allemal. Wer allerdings wert auf ein paar Extras wie z.B. bessere Bildqualität mit HD+ legt, sollte doch etwas tiefer in die Tasche greifen.

1. Platz

Technisat TechniStar S2

2. Platz

Comag SL 40 HD

3. Platz

Comag SL 25

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++ NEU: Sat Receiver Test Stiftung Warentest: Die letzen Ergebnisse ++


  1. Kahtrein UFSconnect 916 (2,3 „gut“)
  2. Technisat Digit Isio S2 (2,3 „gut“)
  3. Humax HD Nano Eco (2,5 „gut“)
  4. Samsung Media Box HD+ GX-SM550SH (2,5 „gut“)
  5. Comag SL65HD+ (2,5 „befriedigend“)
  6. Easy one HX 60 HD+ (2,7 „befriedigend“)
  7. Opticum HD 405 Plus (2,7 „befriedigend“)
  8. Strong SRT 7004 (2,7 „befriedigend“)
  9. Xoro HRS 8590 Lan (2,7 „befriedigend“)
  10. Digitalbox Imperial HD 6i Twin (2,7 „befriedigend“)

Was gibt es beim Kauf zu beachten?

EPG – Die Abkürzung EPG steht für electronic program guide, auf Deutsch: elektronischer Programmführer. Hierbei handelt es sich quasi um eine Art digitale Fernsehzeitschrift, die sich in jedem Digitalreceiver findet. Allerdings gibt es gravierende Unterschiede in der Art und Weise der Ausgestaltung des EPG. Bei besonders günstigen Geräten wird beispielsweise oft nur das Programm des aktuellen Tages angezeigt, außerdem erscheinen meist nur wenige Programme gleichzeitig auf dem Bildschirm. Wenn Sie ihre Programmzeitschrift der Umwelt und Ihrem Gelbeutel zuliebe abbestellen möchten, sollten Sie darauf achten, dass der EPG alle Programme mindestens eine Woche im Voraus anzeigen kann. Sehr praktisch ist es außerdem, wenn sich Sendungen direkt aus dem EPG heraus aufnehmen lassen, dann entfällt nämlich das lästige Eintippen der Showviewnummer.

Anschlüsse – Idealerweise sollte ein Receiver natürlich einen oder mehrere HDMI-Anschlüsse aufweisen, da der Qualitätsverlust von Bild und Ton auf diesem Übertragungsweg am geringsten ist. Viele ältere Fernseher haben jedoch noch keinen HDMI-Eingang, so dass man in diesem Fall unbedingt darauf achten sollte, dass der Receiver auch über einen altmodischen SCART-Anschluss verfügt.
Digitalreceiver mit integrierter Festplatte sind in der Regel ziemlich teuer, was die meisten Verbraucher vom Kauf abschreckt. Eine echte Alternative stellen Geräte mit digitaler Videorekorder-Funktion dar. Hierbei werden Sendungen über einen USB-Anschluss auf ein externes Speichermedium wie zum Beispiel eine Festplatte oder einen Stick aufgezeichnet.
Auch ein Netzwerkanschluss kann nützlich sein. Dann lässt sich der Receiver nämlich via WLAN oder LAN-Kabel mit dem heimischen Netzwerk verbinden, Bilder und Videos vom PC können dann direkt auf dem Fernseher angeschaut werden.

HDTV & HD+ – Ein HD-fähiger Fernseher braucht auch einen entsprechenden HD-Input, weshalb man beim Receiverkauf darauf achten sollte, dass das Wunschgerät HDTV unterstützt. Allerdings bieten nur die wenigstens TV-Sender kostenlos Programme in HD-Qualität an. Möchte man auch die privaten Sender in höchster Qualität empfangen, benötigt man eine kostenpflichtige HD+ Smartcard. Diese wird dann in den CI+ Steckplatz des Receivers eingesetzt, wo übrigens auch die meisten anderen PayTV Karten Platz finden.

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