Test-Analyse (10/2016) | Das sind die besten Rasierer


Dreitagebart, Vollbart oder doch ganz glatt – der Bart ist heutzutage sowohl Mode-Statement als auch Aushängeschild für ein gepflegtes Äußeres in der Berufswelt. Um Hautirritationen und roten Stellen vorzubeugen, haben wir für Euch die die Top 3 der besten Elektrorasierer ermittelt.

1. Platz

Philips PT860/16 | ca. 60€

2. Platz

Remington Titanium | ca. 60€

3. Platz

Braun Series 5 | ca. 120€

Philips-PT860-16-Test  Remington-Titanium-X-Dual-Foil Test  Braun-Series-5-5030s-5-Test
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In aller Kürze
Testberichte-Blogger

Kein Bart, Dreitage- oder Vollbart? Smart bei nahezu jedem Bart – das gilt für unseren Platz 1 von Philips. Der Remington auf dem zweiten Platz ist vor allem für die schnelle Rasur empfehlenswert. Wer auf eine alteingesessene Marke baut und sehr starken oder harten Bartwuchs hat, ist mit dem Braun – Rasierer gut beraten.

Auswahlkriterien & Kaufberatung –

Hautirritationen, nein Danke! – Wer eine Gesichtshaut à la Baby-Popo wünscht, muss nass-rasieren. Sonst bleibt immer ein leichter Bartschleier stehen oder es ist kratzig – so die gängige Meinung. Wenn Ihr jedoch eine sehr sensible Haut habt beziehungsweise schnell unter Hautirritationen leidet, stellt das Nass-Rasieren keine Option dar. In diesem Fall gibt es als Alternative sogenannte Trockenrasierer, die elektronisch funktionieren und keinen Rasierschaum oder -gel benötigen.

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Dreitagebart oder doch aalglatt? – Ja, ja da scheiden sich die Geister. Soll es der allseits beliebte Dreitagebart sein oder doch ein trendiger Vollbart. Wer im Berufsleben immer glatt rasiert sein muss, ist auf einen Top-Rasierapparat angewiesen. Der Standard-Scherkopf kann grundsätzlich glatt rasieren. Wenn Ihr Euren Bart jedoch gerne etwas länger stehen lasst, brauch Ihr einen anderen Aufsatz – sonst gleicht das Ergebnis schnell einem Flickenteppich. Oftmals sind Langhaarschneider zum Ausklappen verbaut oder Ihr könnt denRasierer Test 2014 Trimmer zusätzlich an den Rasierer montieren. Also an alle Bärtigen – bitte explizit auf einen entsprechenden Aufsatz achten. Das haben wir vorsorglich auch getan und daher haben alle Produkte unserer Test-Analyse diese Funktion.

Reinigung und desinfizieren- Gerade im Gesicht möchte man keine Bakterien oder Unreinheiten haben, deshalb ist eine entsprechende Reinigung essentiell. Neben Bakterien, bleiben auch gerne Hautreste und Talg im Scherkopf hängen. Gut ist es wenn Ihr den Rasierer waschen könnt – er also wasserfest ist, so wie unser Modell von Braun. Er ist bis zu fünf Metern Tiefe komplett wasserdicht. Ansonsten gibt es fettlösende Reinigungssprays für rund fünf Euro, die Ihr einmal pro Woche nutzen solltet. Wer das selbstständige Reinigen leid ist, kann sich für circa 200 Euro auch ein selbstreinigendes Gerät kaufen.

Preis-Vergleich – Bei Rasierapparaten ist eine klare Aussage zum Preis schwer. Für den seltenen Gebrauch, gepaart mit wenig Ansprüchen an die Maschine, reicht auch ein Rasierer für 20 Euro. Wer jedoch täglich rasiert oder eine sehr empfindliche Haut hat, den Bart auch gerne mal länger trägt, um ihn dann wieder auf Dreitagebart zu trimmen – sollte durchaus mit mindestens 50 Euro bis hin zu 200 Euro rechnen. In dieser Preisspanne hat auch Stiftung Warentest 2013 ganze vierzehn Herrenrasierer getestet.



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