Test-Analyse (03/2016) | Das sind die besten Fahrradcomputer


Fahrradcomputer – der perfekte Begleiter für Profiradfahrer aber auch ambitionierte Hobbyfahrer. Welcher Funktionsumfang für welche Zwecke der richtige ist und was Experten und Käufer zum Thema Fahrradcomputer zu berichten haben, erfahrt Ihr hier.

1. Platz

Sigma Rox 6.0 | 100,- €

2. Platz

Garmin Edge 500 | 150,- €

3. Platz & Preis-Tipp!

Sigma Bc 5.12 | 15,- €

Sigma Rox 6.0 - Der Vielfältige Garmin Edge 500 Test  Sigma Radcomputer Bc 5.12
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In aller Kürze
Testberichte-Blogger

Unser Testsieger ist ein absolutes Allround-Talent und eignet sich für Trainingszwecke genauso wie für Wettkämpfe oder Hobbyfahrten. Lediglich die Messung von Steigungen bzw. Gefällen unterstützt dieses Modell nicht, dafür aber unser Platz 2. Bei diesem muss dafür allerdings auf Funktionen wie die Herzfrequenzmessung verzichtet werden. Unser Platz 3 ist sehr einfach gehalten und misst ausschließlich Distanz und Geschwindigkeit, kostet allerdings auch nicht mal ein Zehntel von den anderen Modellen.

5 Tipps zum Fahrradcomputer Kauf

Die meisten Fahrradcomputer sind solide verarbeitet und leicht einzurichten. Unterschiede lassen sich vor allem im Funktionsumfang feststellen.

 1) Standardfunktionen – Das absolute Minimum, was ein Fahrradcomputer zu bieten haben sollte, ist die Messung der zurückgelegten Distanz und der Geschwindigkeit. Üblicherweise wird dabei nicht nur die Durchschnittsgeschwindigkeit vermerkt, sondern auch der gesamte Geschwindigkeitsverlauf, so dass z.B. auch festgestellt werden kann, ob und wann die Geschwindigkeit im Laufe der Strecke nachgelassen hat. Alle Modelle unserer Top 3 verfügen über diese Funktionen.

 2) Training – Wer mit dem Fahrrad trainiert braucht vor allem zwei Funktionen: die Herzfrequenz- und Kalorienmessung. Auch hier sollten die Werte nicht nur im Durchschnitt festgehalten werden, sondern ebenfalls im Verlauf zu betrachten sein um detaillierte Trainingsauswertungen anfertigen zu können. Unser Platz 1 ist für Trainingszwecke bestens geeignet. Platz 2 verfügt nur über die Messung des Kalorienverbrauchs und Platz 3 hat keiner der genannten Funktionen.

Fahrradcomputer Vergleich 20153) Steigung – Besonders Mountainbike-Fahrer bewegen sich meist im hügligen Gelände. Natürlich möchte man bei einem solchen Ausflug nicht nur Standarddaten wie Distanz oder Geschwindigkeit kontrollieren, sondern auch noch über Steigung und Gefälle der Strecke informiert sein. Wer auf diesen Punkt besonders viel Wert legt, ist mit unserem Platz 2 am besten beraten. Durch den integrierten barometrischen Höhenmessen kann der Fahrradcomputer stets jede Steigung und jedes Gefälle berechnen. Unser Platz 2 verfügt hingegen nur über eine Höhenmessfunktion, welche allerdings vor allem die Höhe angibt, nicht aber den Grad der Steigung bzw. des Gefälles.

 4) Rennen – Wer auf Wettkämpfe trainiert oder einfach nur gerne die eigenen Rundenzeiten vergleicht, sollte zu unserem Platz 1 greifen. Dieses Modell verfügt nämlich über Funktionen, die sich bestens für Fahrradrennen oder das Trainieren dafür eignen. So können bzw. Rundenzeiten oder -strecken mitgemessen werden.

 5) Preis – Preislich klaffen Fahrradcomputer abhängig vom Funktionsumfang stark auseinander. Manche Modelle liegen bei über 200,- €, wiederum sehr einfach gehaltene Modelle, wie unser Platz 3 sind für weniger als ein Zehntel zu haben.



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Bildquelle: lina Isakovich, ARochau - Fotolia.com
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