Beamer Test-Analyse (01/2015) – Die besten bis 500€ im Vergleich

1. Platz

BenQ W700 | ca. 500,-€

2. Platz

Acer H5360 | ca. 400,-€

3. Platz

LG HW300Y | ca. 500,-€

 BenQ W700 Test  Acer H5360 Test  LG HW300Y Test
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- Einkaufsführer: Was ist beim Kauf eines Beamers zu beachten? –

Beamer Test 2013 Technologie – Bei den meisten Beamern handelt es sich heute um DLP- oder LCD-Beamer. Während LCD-Geräte ihre Bilder mit Hilfe von gitterförmig angeordneten Flüssigkeitskristallen aufbauen, geschieht dies bei DLP-Beamern über eine Lampe, die ihr Licht an einen speziellen Chip sendet, der wiederum mit Millionen kleiner Spiegel versehen ist, ein Spiegelchen für jeden Bildpunkt.

LCD-Geräte liefern zwar ein sehr scharfes Bild, liegen die einzelnen Bildpunkte jedoch zu weit auseinander, kann ein störender Fliegengittereffekt entstehen. Dieses Problem hat man bei Beamern mit DLP-Technologie nicht, außerdem überzeugen diese Geräte durch eine besonders schnelle Reaktionszeit.

Darüber hinaus gibt es mittlerweile auch LED-Beamer, dabei handelt es sich um besonders kleine, praktische Projektoren für den mobilen Einsatz.

Unser Top 3 besteht deshalb aus zwei DLP-Projektoren (Platz 1 & 2) und einem LED-Beamer (Platz 3), für alle, die ein mobiles Gerät bevorzugen.

Helligkeit – Neben der Technologie eines Beamers ist auch die Helligkeit ein wichtiges Kaufkriterium, diese wird in ANSI-Lumen gemessen. Dabei gilt: je heller der Raum, desto heller muss auch der Beamer strahlen, um ein vernünftiges Bild zu produzieren. Für den Einsatz im abgedunkelten Heimkino reichen schon 1000 ANSI-Lumen aus, kleine LED-Projektoren wie unser Platz 3 können jedoch auch darunter liegen. Für Präsentationen in hellen Büro-Räumen sollten es aber mindestens 2000 ANSI-Lumen sein.

 

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Kontrastverhältnis – Das Verhältnis zwischen schwarzen und weißen Bildpunkten spielt vor allem bei Filmen und Live-Übertragungen eine große Rolle, ein Kontrast unter 2000:1 sollte hier nicht unterschritten wird. Möchte man mit dem Beamer jedoch lediglich Tabellen und Folien an die Wand werfen, ist das Kontrastverhältnis nicht ganz so wichtig.

Im Punkto Kontrast ist unser Platz 1 von BenQ mit einem Kontrastverhältnis von 10.000:0 der absolute Spitzenreiter unserer Top 3.

1. Platz

BenQ W700 Test

2. Platz

Acer H5360 Test

3. Platz

LG HW300Y Test

Auflösung 1.280 x 720 1.280 x 720 1.280 x 800
3-D Ready
X
Gewicht 4,8 Kg 3,6 Kg 780 g
Kontrast 10.000:1 3.200:1 1.000:1
Helligkeit 2.200 ANSI-Lumen 2.500 ANSI-Lumen 300 ANSI-Lumen
Preis ca. 500 € ca. 400 € ca. 500 €
Bewertung
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Schnittstellen – Damit der neue Beamer mit möglichst vielen Signalquellen kompatibel ist, sollte er über eine große Auswahl an verschiedenen Anschlüssen verfügen. Über eine USB-Schnittstelle lassen sich zum Beispiel Smartphones oder externe Festplatten an den Beamer anschließen, für Geräte wie Blu-Ray-Player braucht man dagegen oft einen HDMI-Eingang. Auch auf die gute alte SCART-Schnittstelle sollte man nicht verzichten.

Vor allem unser Platz 1 besticht mit einer Vielzahl an Schnittstellen. Bei dem Beamer von Acer auf Platz 2 wurde leider auf eine USB-Schnittstelle verzichtet.

Preis – Die Preisspanne für Beamer ist riesig, günstige Geräte bekommt man schon für 200 €, es lassen sich jedoch auch locker 2000 € und mehr für ein Spitzenmodell ausgeben. Unsere Top 3 bewegt sich im Bereich zwischen 300 € und 500 € und richtet sich damit vor allem an Einsteiger und Gelegenheitsnutzer. Unter 300 € wird man jedoch kaum ein brauchbares Gerät bekommen.



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zuletzt bearbeitet am: 21.01.2015
Bildquelle: Sunny Images – Fotolia.com
Beamer Test-Analyse (01/2015) – Die besten bis 500€ im Vergleich