Test-Analyse (01/2017) | Das sind die besten Babyphones


Wir zeigen Ihnen, was Sie beim Kauf eines Babyphones beachten sollten und stellen Ihnen die drei besten und beliebtesten Modelle 2015 vor.

1. Platz

Philips Avent Eco | ca. 79 €

2. Platz

Philips Avent | ca. 75 €

3. Platz&Preis-Tipp

Motorola MBP8 | ca. 25 €

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In aller Kürze
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Das Avant Eco von Philips glänzt durch eine zuverlässige und klare Verbindung sowie durch zahlreiche praktische Funktionen. Der Nachfolger Avant bietet weitere Funktionen, wurde bisher jedoch von keinem Institut getestet. Aufgrund seiner sparsamen Ausstattung und des günstiges Preises ist das MBP8 von Motorola vor allem als Zweitgerät oder für die Überwachung älterer Kinder geeignet.

Info: Hier geht es zu unserer Top 3 Babyphones mit Videofunktion!

Was gibt es beim Kauf zu beachten?

Frequenz – Wie viele andere Geräte auch, senden Babyphones ihre Signale über eine bestimmte Funkfrequenz. Und hierin liegt auch schon das Problem. Je nachdem, auf welcher Frequenz das Babyphone sendet, kann sein Signal von anderen Geräten wie zum Beispiel einer Funkmaus oder einem elektrischen Garagentüröffner gestört werden. Unter Umständen ist auch ein Abhören des Babyphones möglich.
Am besten greift man daher zu einem DECT-Modell. Auch schnurlose Telefone verwenden diese Technologie, da sie eine weitestgehend störungsfreie Kommunikation möglich macht. Viele Hersteller von DECT-Babyphones versprechen darüber hinaus, dass ihre Geräte absolut abhörsicher sind. Auf solche Aussagen sollte man sich jedoch niemals völlig verlassen und wichtige Gespräche über sensible Daten lieber nicht bei eingeschaltetem Babyphone führen.

Reichweite –
Ein Babyphone verfehlt seinen Sinn und Zweck, wenn es nicht einmal eine störungsfreie Verständigung zwischen zwei aneinandergrenzenden Räumen erlaubt. Im Idealfall können Sie mit Ihrem Elternteil sogar den Laden um die Ecke aufsuchen und hören dabei trotzdem ganz genau, wie es Ihrem Baby gerade geht. Babyphones mit DECT-Technologie bieten in geschlossenen Räumen eine Reichweite von 30 bis 50 Meter, unter freiem Himmel sind sogar 300 Meter drin. Eine größere Reichweite haben nur PMR-Modelle, hierbei handelt es sich um Funkgeräte, die quasi zum Babyphone umfunktioniert wurden. Solche Geräte sind jedoch für den Laien häufig schwierig zu bedienen und auch nicht gerade günstig in der Anschaffung.

Babyphone Test 2014


Ausstattung –
Ein Babyphone sollte das Elternteil unbedingt warnen, falls die Verbindung zum Babyteil unterbrochen wurde. Stille am anderen Ende kann sonst leicht fehlgedeutet werden und gefährliche Konsequenzen nach sich ziehen. Eine integrierte Gegensprechfunktion ist nützlich, aber kein Muss. In vielen Fällen lassen sich Kinder schon allein durch die Stimme einer vertrauten Person beruhigen, so dass ein Besuch im Kinderzimmer überflüssig wird, wer nur kurze Fußwege innerhalb der Wohnung hat, kann aber auf die Gegensprechfunktion auch verzichten.

 

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Die meisten Babyphones verfügen zusätzlich noch über allerlei Sonderfunktionen, wie zum Beispiel ein Nachtlicht oder verschiedene Schlaflieder. Solche Features sind auf jeden Fall nützlich, sollten jedoch nicht das Kaufkriterium Nummer eins sein. Auf solche Dinge wie eine Temperatur- oder Luftfeuchtigkeitsanzeige kann man hingegen getrost verzichten. Mittlerweile bringen auch immer mehr Hersteller Babyphones mit Videoübertragung auf den Markt. An sich wären solche Modelle nicht nur sehr praktisch, sondern auch überaus sinnvoll, die meisten Geräte enttäuschen bisher jedoch im Praxistest.



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